Rutengehen = Eigenverantwortung übernehmen

November 01, 2020
 
Wir Menschen sind abhängig von unserer Umwelt. Die Deutsche Heilerschule zeigt wie wir selbstständig Einfluss auf unsere Umwelt nehmen können. Mehr zu den Ausbildungsmöglichkeiten unter www.deutsche-heilerschule.de

Unsere Leistungsfähigkeit ist im Sommer höher als in der dunklen Jahreszeit, das liegt vorrangig daran dass wir im Sommer mehr Zeit im Freien verbringen und das natürliche Sonnenlicht ein wichtiger Vitaminlieferant (Vitamin D) ist.

Wir werden aber nicht nur von Sonnenlicht, Klima und geografischen Aspekten beeinflusst, Strukturen und Symbole in unserem Lebensumfeld, Baumaterialien in unseren Häusern und Wohnungen, elektrische und elektromagnetische Felder und Wellen (Strom und schnurlose Kommunikation), Erdenergien und Gedanken wirken stets positiv oder negativ auf uns ein.

Unsere Vorfahren wussten um diese Zusammenhänge: man richtete Häuser und Gebäude nach speziellen Kriterien aus, damit sie ihren Zweck angemessen erfüllten. Gerade bei alten Bauernhäusern ist diese alte Kunst der Geomantie gut zu beobachten: Eingang im Süden oder Osten, Stall bzw. Hinterwerk im Westen um vor den kalten Winden zu schützen.

Auch unsere Kirchen folgen einer strengen Ausrichtung nach Ost/West.

Wer schlecht in den Schlaf fand oder nicht richtig zur Ruhe kommen konnte, dem wurde oft der Gang zum örtlichen "Wasserschmecker" (Rutengeher) empfohlen, diese sensiblen Menschen fanden sich nahezu in jedem Dorf und konnten Störzonen mittels Rute oder Pendel muten. Für diese Techniken gibt es bis heute zwar noch keinen wissenschaftlichen Beleg, jedoch sprechen die Erfolge eine klare Sprache, nicht nur bei Schlafproblemen.

Als die Zeit des technischen Fortschritts und der Aufklärung begann, wurden raumenergetische Prinzipien wie die Geomantie als veraltet und unseriös angesehen, die moderne Architektur, aber auch die Schulmedizin nahmen jeweils für sich in Anspruch allwissend zu sein.

Häuser wurden nach den neuesten architektonischen Trends geplant und Naturheilverfahren wurden im besten Fall als unwirksam betrachtet. Doch trotz aller technischer Aufgeklärtheit fehlte den Menschen etwas, manchmal körperlich manchmal seelisch. Wochenende und Urlaub sollten dieses Defizit möglichst schnell wieder wett zu machen: Faulenzen, sonnenbaden, entspannen, vielleicht die eine oder andere Bahn schwimmen und dann noch schnell bei knapp hundert Grad in die Sauna- das war der neue Trend, ein Name war auch schnell gefunden (oder besser: importiert): Wellness Doch langsam stellen wir fest dass es der Wellnessbewegung an Nachhaltigkeit fehlt. Wir beginnen nun unsere Gärten zu Wohlfühloasen umzugestalten, damit uns diese jederzeit als energetische Tankstelle zur Verfügung stehen. Unsere Wohnungen und Häuser sollen mehr sein als nur Platz zum Schlafen und Essen. Begleitet wird diese Tendenz von Werbesprüchen wie: "Wohnst Du noch oder lebst Du schon?"

Man ernährt sich gesund und achtet auf Figur und Gesundheit. Altes Wissen lebt wieder auf. Kräuterdörfer entstehen, homöopathische Kügelchen und andere alternative Heilmittel finden sich in fast jeder Hausapotheke (auch in der des Schulmediziners), es wird auf "gute Zeichen" geachtet und das Wissen um Wasserader und Co. lebt wieder auf. Wir alle leben heute bewusster als die Generationen vor uns, wir achten mehr auf uns und dies ist auch gut so, trotzdem finden sich gesundheitliche Risiken vor allem in unseren Häusern.

Schon Paracelsus sagte: "Der beste Weg die Gesundheit zu ruinieren ist ein krankes Bett!"

Unzählige Studien beweisen zum Beispiel den Zusammenhang von Elektrosmog und gesundheitlichen Problemen (z.B.: Naila Studie), Schulmediziner in ganz Deutschland fordern eine Reduzierung der Grenzwerte für Handystrahlung (Allgäu-Bodensee Appell oder auch Freiburger Ärzte-Appell usw.), doch nur wenige wissen um die Gefahr durch Schnurlostelefone im eigenen Haus (DECT-Standart).

Der Beruf des Baubiologen hat sich schon etabliert, denn kaum einer möchte heute noch Häuser bauen, die morgen schon wieder tickende Zeitbomben sind und die Gesundheit der Bewohner zerstören und teuer saniert werden müssen, man denke hierbei an den Wunderbaustoff Asbest (dessen krebserregende Gefahr übrigens schon seit den 60er Jahren bewiesen ist, der aber erst in den 90ern verboten wurde- soviel zu Aufklärung, Grenzwerten und dem Schutz des Bürgers durch den Staat.) Viele Berufe befassen sich mittlerweile mit dem Thema Gesundheit in unseren Lebensräumen, seien es die Baubiologen, Feng Shui Berater, Rutengeher, baubiologische Messtechniker und so weiter. Meist fehlt es jedem einzelnen jedoch an der Eigenschaft über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszusehen.

Der Rutengeher sieht keine negativen Strukturen und Symbole, der Baubiologe weiß oft nicht viel über Erdstrahlen und der klassische Feng Shui Berater bzw. Geomant kann keine elektromagnetischen Wellen messen. Es fehlt derzeit an echten Spezialisten auf dem Gebiet der Wohnraumanalyse, wir brauchen Raumenergethiker, die das Wissen und die Ausbildung haben unsere Lebensräume, Häuser, Gärten, Büros und Wohnungen ganzheitlich zu analysieren und diese gegebenenfalls auch zu heilen. Die Ausbildung übernimmt die Deutsche Heilerschule. Informieren Sie sich über die Weiterbildungsmöglichkeiten gleich unter www.deutsche-heilerschule.de Wir blicken in eine Zukunft in der innere Werte wieder zählen und auch angestrebt werden sollten. Unsere Lebensräume bieten uns Schutz, Wärme, Wohlbehagen, die Möglichkeit zu regenerieren und zu entspannen, sie sind die Wurzeln aus denen wir die Kraft für den Alltag schöpfen können. Unsere unmittelbare Umgebung ist das Fundament zur echten "Selfness: Bewusst und glücklich Leben, in Einklang mit Körper, Geist und Seele, erfolgreich, vital, gesund und voller Lebensfreude.

Mehr über die Ausbildung zum Geologischen Berater finden Sie unter http://www.deutsche-heilerschule.de